Meine Augen müde,
haben sie doch so lange zugeschaut.
Die Augen geschlossen, mein Herz lauscht.
Ein ganzer Raum voll Nichts,
ich stehe mitten im Licht.
Ein Hauch von Wirklichkeit,
ein Gespür des Seins.
Ich vergebe mir, mich und dem ich.
Ich vertreibe Sorgen, mutlose Rast,
verkümmerter Morgen, alles ohne Hast.
Langsam ziehen sie hinauf, die Wolken
Ich rieche den Regen, den erdigen Duft
Ich liebe den Regen, den erdigen Duft.
Rein sein, eins sein.
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